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Die Partie zwischen dem blonden Schweden und seinem Gegner vom Balkan begann sehr ausgeglichen. Kein Aufschläger
wollte dem Gegner die Breakchance geben. Irgendwann verteilte Zovko beim Stand von 3:4 dann doch dieses Geschenk und lag 15:40
bei eigenem Serve zurück. Vielmehr schenkte er gleich das Break und damit auch praktisch den Satzgewinn per Doppelfehler dazu.
Bereits im dritten Spiel konnte Sarstrand wieder den Aufschlag des Gegners brechen. Doch bereits im übernächsten eigenen
Aufschlagspiel war auch er dann das erste Mal "fällig". Zovko hätte in Folge den zweiten Satz vorentscheiden müssen, doch
er agierte viel zu inkonsequent. Beide Spiele leisteten sich nun eine Kette unerzwungener Fehler, wodurch der
Tiefpunkt der Partie erreicht war. Doch gegen Ende des Satzes püktlich zum Tie-Break nahm die Partie wieder an Fahrt auf. Zovko
konnte keinen Druck auf den Schweden aufbauen und wurde für seine anfällige Spielweise und Fehlerquote
bestraft.





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