Dunai Krokodilok - Olimp Fryazino 1:12 (0:4, 0:5, 1:3)
Die ungarischen Halbfinalträume wurden schnell von der russischen Überlegenheit zerstört: Kampfgeist allein reichte nicht - zwar gaben die Krokodile alles, spätestens aber als Yuriy Osin nach einer halbwegs ausgeglichenen Anfangsphase der Partie mit zwei Treffern in der 9. und 13. Minute in Führung brachte und Alexander Taldonov kurz darauf den dritten Treffer erzielte, war auch dem letzten Optimisten klar, dass die Playoff-Spiele von Erd ohne ungarische Beteiligung enden werden würden. Fryazino überzeugte auf ganzer Linie, die Männer aus dem Moskauer Vorort stärkten weiterhin mit einer beeindruckenden Souveränität ihre Favoritenposition auf den Einzug ins Finalturnier - das deutliche Ergebnis von 12:1 spricht Bände und ist auch - zugegebenermaßen - in dieser Höhe absolut verdient.
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