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Um es gleich zu Beginn zu sagen: die Partie der Seebergerinnen und den Mädels aus Elbflorenz
war das absolute Highlight des Tages. Die erste Hälfte blieb zwar torlos, war aber bei zwei absolut gleichwertigen
Teams sehr attraktiv. Seebergen erwischte den besseren Start, Dresden schien gegen Ende leicht überlegen.
Der zweite Spielabschnitt begann dann gleich mit einem Paukenschlag. Innerhalb von etwa einer Minute gingen die Sachsen
zweimal in Führung, in der Zwischenzeit konnte Seebergen zum 1:1 ausgleichen. Es folgte ein spannendes Spiel, in dem
Saskia Bargmann in der 35. Minute mit einem Flachschuß den 2:2-Ausgleich. In Überzahl gingen die Lilienthalerinnen
dann sogar 69 Sekunden vor Schluß in Führung. Dresden schien unfähig, das Spiel wieder zu drehen, und konnte
keinen Druck mehr entfachen. Die leicht bessere, vor allem aber überzeugendere Mannschaft zog in einem
spannenden Match ins Finale ein.









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